Privater Live-Blick auf die Tiere. Alles bleibt im Heim-WLAN.
Hilfe & Hinweise
- Kamera-Handys: Seite im Vordergrund lassen, Bildschirm bleibt automatisch an (Wake Lock). Am besten ans Ladegerät und „Nicht stören" aktivieren — ein Anruf würde die Kamera unterbrechen.
- Anmeldung: Benutzername + Passwort + 6-stelliger Einmal-Code aus der Passwörter-App (Einrichtung unter ⚙️ Einstellungen). Die Anmeldung hält 30 Tage pro Gerät. Zugangsdaten und Master-Passwort änderbar in den Einstellungen (Master-Passwort nötig). Am Fernseher (Fire TV & Co.): Name und Passwort zuerst, den Einmal-Code zuletzt — er gilt nach dem Wechsel in der App noch 30 s weiter. Meldet die Seite „Server hat nicht geantwortet", sind Name und Passwort noch eingetragen: nur neuen Code tippen und erneut anmelden; die kleine Zeile darunter (Kennung + Uhrzeit) hilft bei der Nachforschung.
- Berechtigungen: Kamera/Mikrofon beim ersten Start erlauben. Chrome fragt evtl. zusätzlich nach „Zugriff auf lokales Netzwerk" — unbedingt erlauben, sonst kommt kein Bild zustande.
- Ton: Startet beim Zuschauen stumm (Browser-Regel). Einmal auf „🔊 Ton an" tippen.
- Gegensprechen: Beim Zuschauen den 🎙-Button einer Kamera gedrückt halten — solange gedrückt, ist dein Mikro offen und ausschließlich dieses eine Kamera-Gerät gibt deine Stimme wieder. Erster Druck fragt einmal nach Mikrofon-Erlaubnis. Loslassen = wieder stumm. Während du sprichst, sind alle Kameras bei dir stumm geschaltet (wie bei einer Sprechanlage), damit dein Lautsprecher nicht in dein Mikrofon zurückläuft. Stehen mehrere Kamera-Geräte dicht beieinander, hören sie einander trotzdem — das ist Physik, kein Fehler: Abstand hilft.
- Fernsteuerung pro Kamera (beim Zuschauen): Qualität live umschalten (Auswahl an der Kachel, wirkt sofort — das Label zeigt die echte Auflösung; Stufen, die das Gerät nicht kann, sind ausgegraut), 🔦 Taschenlampe an/aus und 🔄 Kamera wechseln (vorne/hinten). Nicht jedes Gerät kann alles — dann kommt ein kurzer Hinweis.
- Info oben rechts in jeder Kachel: ⏱ Live-Zeit seit Kamerastart · Ping · fps · Datenrate · 🔋 Akku (⚡ = lädt). Der Punkt davor zeigt die Verbindungsqualität (grün/gelb/rot). Akku nur bei Android/Desktop — Apple gibt den Akkustand im Browser nicht frei.
- 0,5× Weitwinkel: pro Kachel (und am Kamera-Gerät) umschaltbar, wenn das Gerät ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv im Browser anbietet — sonst kurzer Hinweis.
- 🌙 Ruhe-Modus fern: dunkelt das Display der jeweiligen Kamera ab — das Video läuft normal weiter. Auch vom Zuschauer aus schaltbar; aktiver Zustand leuchtet am Button.
- 📺 Nur Bild (Handy/Tablet, in der Übersicht): Räumt Kopf- und Fußleiste weg, damit die Kameras den ganzen Bildschirm bekommen — besonders sinnvoll quer gehalten mit zwei, vier oder neun Kacheln. Zurück holt sie jeder Tipp aufs Bild (der öffnet dann noch keine Kamera groß, erst der nächste Tipp). Ein Tipp in die Fuge zwischen den Kacheln schaltet ebenfalls hin und her.
- 🎬 Ruhiger Blick (nur mit Maus, nur in der Großansicht): Der Knopf steht in der unteren Bedienleiste und erscheint, sobald eine Kamera groß geöffnet ist. Antippen aktiviert den Modus — danach blendet sich alles (Knöpfe, Messwerte, Kameraname, Leisten) automatisch weg, sobald die Maus 2,5 Sekunden stillsteht. Jede Mausbewegung holt es zurück. Das ✕ oben links bleibt gedimmt sichtbar, damit man nie feststeckt. Standardmäßig aus — ohne diesen Modus bleibt alles wie gewohnt eingeblendet.
- 🔃 Bild drehen (nur in der Großansicht): ↶/↷ drehen die Anzeige dieser Kamera in 90°-Schritten nach links oder rechts — für schräg oder falsch herum aufgestellte Geräte. Die Drehung gilt für alle Zuschauer, wird von der Kamera gemerkt und überlebt Neustarts. Nur die Anzeige dreht sich — Bewegungserkennung und Zonen arbeiten unverändert weiter. Beim Zonen-Malen wird vorübergehend das ungedrehte Bild gezeigt (die Zonen liegen im Roh-Raster der Kamera).
- 🎯 Fokus wählen (nur in der Großansicht): Knopf antippen, dann auf die Stelle im Bild tippen, die scharf werden soll — die Kamera stellt dorthin scharf und hält den Fokus dort; ↺ AF gibt ihn an die Automatik zurück. Ein gelbes Zielquadrat zeigt die Stelle; es wird grün, sobald die Kamera den Punkt bestätigt. Der Knopf erscheint nur bei Kameras, deren Browser die Fokus-Steuerung freigibt (Android und viele Webcams ja — iPhones geben das im Browser nicht frei; das ist eine Apple-Grenze, keine Einstellung).
- 🔍 Lupe (nur in der Großansicht): Antippen schaltet die Lupe ein. Dann am Desktop mit dem Mausrad zoomen und mit gedrückter linker Maustaste den Bildausschnitt verschieben; am Handy mit zwei Fingern auf- und zuziehen und mit einem Finger schieben. Über den Bildrand hinaus lässt es sich nicht ziehen. Der Faktor steht im Knopf (z. B. „2,4×"), erneutes Antippen der Lupe setzt zurück. Die Bedienknöpfe bleiben erreichbar — ein kurzer Tipp aufs Bild blendet sie wie gewohnt ein, erst ab etwa einem Zentimeter Fingerweg wird geschoben. Rein anzeigeseitig: Die Kamera sendet unverändert weiter, Bewegungserkennung und Zonen bleiben unberührt.
- Übersicht und Großansicht: Die Zuschauer-Ansicht füllt den ganzen Bildschirm. Übersicht = alle Kameras gleich groß (Handy quer: 4, 6 oder 9 nebeneinander). ⛶ an der Kachel zeigt eine Kamera groß, derselbe Knopf (dann ⤡) führt zurück. Am Handy geht es auch per Tipp aufs Bild; dort blendet ein weiterer Tipp in der Großansicht die Kamera-Knöpfe unten und die Messwerte oben links gemeinsam ein und wieder aus — ein Tipp räumt das Bild also ganz frei. Am Desktop stehen die Knöpfe dauerhaft unten rechts.
- 🔁 Rundgang: zeigt reihum je eine Kamera groß (Intervall wählbar, versucht echtes Vollbild — Esc verlässt nur das Vollbild, der Button schaltet ganz aus).
- 🌃 Nachtsicht-Boost: regelt Belichtung/ISO der Kamera hoch für dunkle Räume — nur wenn das Gerät es im Browser freigibt (sonst kurzer Hinweis); das Bild kann dabei ruckeliger werden. Schaltet sich bei Kamerawechsel automatisch zurück auf Automatik.
- 👀 Bewegung: Die Kamera-Geräte selbst erkennen Bildveränderungen und melden fertige Ereignisse — der Kachel-Rahmen pulsiert rot und oben rechts erscheint 3 s eine gelbe Warnung. Das läuft auch im Ruhe-Modus weiter; beim Verbinden zeigt eine Einblendung, was in den letzten 20 Minuten los war. Der Button schaltet alle Kameras gemeinsam. Nichts davon wird gespeichert oder verschickt — nur eine Zahl verlässt das Kamera-Gerät.
- 🚫 Zonen (Ignorier-Bereiche): Übermale mit dem Finger alles, was nie melden soll — Fernseher, Gardine, Fenster, oder einfach den Fleck, auf dem der Hund gerade liegt. Mehrere Bereiche sind möglich, 🧽 radiert wieder weg, 🗑 leert die Kachel. Unter jeder Kachel: Empfindlichkeit (1–10, Stufe 5 ist der eingestellte Standard), Ruhezeit nach einer Meldung und ein Live-Balken — steht er über der Mitte, würde jetzt gemeldet. Zonen und Einstellungen gehören zur Kamera und bleiben dort gespeichert.
- Lichtwechsel: Wolken, Deckenlampe oder ein laufender Fernseher verschieben die Helligkeit im ganzen Bild — das wird herausgerechnet und löst keinen Alarm mehr aus.
- Ausfall im Klartext: Statt schwarzer Kachel oder trügerischem Standbild steht künftig da, was los ist: Seite im Hintergrund, Kamera pausiert oder „Bild steht seit … s". Hält eine Störung länger als eine Minute an, kommt zusätzlich eine laute Meldung. Läuft ein Kamera-Gerät am Limit, pausiert es die Erkennung selbst und sagt es.
- Reihenfolge der Kacheln: Bei mehreren Kameras erscheint unten links in jeder Kachel ein Griff (⠿). Halte ihn gedrückt und zieh ihn auf eine andere Kachel — sobald diese grün aufleuchtet, loslassen: die beiden tauschen die Plätze. Geht mit Maus und mit dem Finger. Esc bricht ab, ohne etwas zu ändern. Die Reihenfolge wird gemerkt und gilt auch nach Neustarts. Ohne eigene Sortierung stehen die Kameras alphabetisch. Voraussetzung fürs dauerhafte Merken sind unterschiedliche Kameranamen.
- 🔔 Ton: spielt zusätzlich einen kurzen Signalton bei Bewegung (Zweiklang, im Browser erzeugt). Standardmäßig aus; beim Einschalten ertönt er einmal zur Probe. Frühestens alle 3 s, damit es bei mehreren Kameras nicht klingelt.
- Button-Zustände: aktive Schalter leuchten — grün (Ton, Weitwinkel, Ruhe-Modus), gelb (🔦 Lampe), rot (🎙 Sprechen).
- Ruhe-Modus: Macht das Display der Kamera schwarz (Tiere nicht anlocken, spart Akku). Zum Beenden aufs Display tippen — nicht den Power-Knopf drücken, das stoppt die Kamera.
- Verschwundene Kamera: Meldet sich ein Kamera-Gerät nicht mehr (ausgeschaltet, gesperrt, im Hintergrund), verschwindet seine Kachel nach 20 s. Kommt es nur sporadisch wieder, ohne je ein Bild zu liefern, zählt jeder vergebliche Versuch mit — nach 5 Versuchen wird die Kachel ausgeblendet und die laufenden Kameras bekommen wieder die ganze Fläche. Im Hintergrund wird alle 30 s weiter versucht; sobald die Verbindung wirklich steht (10 s stabil), taucht die Kachel von selbst wieder auf („📷 … ist wieder da"). Die Statuszeile zählt ausgeblendete Kameras mit („· 1 ausgeblendet").
- Bis zu 4 Zuschauer gleichzeitig. Jeder Zuschauer ist für das Kamera-Handy ein eigener Videoencoder plus eigener Upload — deshalb schaltet die Kamera ab dem 3. Zuschauer automatisch in den Schonmodus (höchstens 720p, 20 fps, gedeckelte Datenrate; die Kachel zeigt die echte Auflösung). Sind es wieder nur 1–2, gilt die gewählte Qualität nach 30 s wieder (die Wartezeit verhindert Hin-und-her, wenn ein Zuschauer wackelt).
- 📶 in der Kopfleiste: zeigt die Verbindung des zuschauenden Geräts — bei zwei oder mehr Kameras als „dieses Gerät: gut/mittel/schwach" (beste Netz-Güte zu den Kameras, mit Laufzeit und Paketverlust). Steht dort „schwach", liegt es an diesem Gerät bzw. seinem WLAN — z. B. ein Fernseher weit weg vom Router — nicht an den Kameras. Bei nur einer Kamera heißt es neutral „Verbindung: …", weil dann nicht bestimmbar ist, an welchem Ende es hakt. Reißt das Bild ab, sagt die Kachel „📶 Bild unterbrochen — Verbindung schwach" bzw. „keine Daten mehr (Verbindung abgerissen)" statt fälschlich „Kamera pausiert (Anruf?)"; sind alle Kameras gleichzeitig betroffen, heißt es ausdrücklich „dieses Gerät hat schwaches WLAN". Am Handy zeigt der Chip nur Symbol, Farbe und Zahl (Details beim Antippen/Tooltip).
- Qualität: Full HD ist der Sweet Spot. 4K liefert maximale Schärfe, heizt das Handy aber spürbar auf — nur am Ladegerät, und bei 2 gleichzeitigen Zuschauern besser auf Full HD bleiben. Liefert ein Gerät die gewählte Stufe nicht, nimmt es automatisch die nächstbeste.